Freizeit & Kultur im Ruhrgebiet

 Freizeit  & Kultur-Tipps

Ruhrgebiet (idr). Unter dem Motto "Voices" feiert das Museum Folkwang in Essen am 29. August sein
Sommerfest. Von 18 bis 24 Uhr steht vor allem die Stimme im musikalischen, aber auch politischen Sinn im Mittelpunkt des Festes. Im Programm finden sich Konzerte mit den Bands Endless Wellness (Wien) und Schramm (Berlin), Workshops, Performances, DJ-Sets, Führungen und Künstlergespräche. Auch die aktuelle Ausstellung "Paula Rego. The Personal and The Political" kann besucht werden. Der Eintritt ist frei.

Den 150. Stadtgeburtstag feiert Gelsenkirchen vom 28. bis 31. August in der gesamten City. Geplant ist ein großes Party-Programm u. a. mit Konzerten, DJ-Sets, historischem Jahrmarkt, Führungen im Hans-Sachs-Haus und Mitmach-Shows für Kinder. Top-Acts sind Moguai (28. August, 20.45 Uhr) und die Band Juli (30. August, 20 Uhr).

Das Lichterfest lässt am 30. August den Westfalenpark Dortmund erstrahlen. Lichterketten, Lampions, Streulichter, handgefertigte Lichterbäume und großformatige Airlights erhellen Wege, Wiesen und Wasserflächen; Walkacts und leuchtende Künstler durchstreifen den Park. Auf der Bühne unterhalten Zauberer und Bands. Bereits um 16 Uhr beginnt das Familienprogramm. Jährliches Highlight ist das Höhenfeuerwerk um 22.30 Uhr über der Seebühne.

Zum Finale der Reihe "Sommer Open Air 2025" lässt es das Freizeitzentrum Xanten nochmal rocken: Am 29. August, 20 Uhr, steht die Kölner Band Brings im Naturbad Xantener Südsee auf der Bühne und will ihren Fans eine "Superjeilezick" bescheren. Oktoberfest-Stimmung kommt bei der "Xantener Sommer-Wiesn" am 30. August ab 19 Uhr auf - bei original bayerischen Schmankerln und Live-Musik mit der Gruppe Bergluft.

Die Grand Snail Tour von Urbane Künste Ruhr macht am 28. August, 15 bis 19 Uhr, in Hamm Station. Gemeinsam mit dem Berliner Künstlerduo Sonder wird der Bahnhofsvorplatz zur Fläche der Hammer Hausmeisterschaften. Neben Müllskulpturen, Hausmeister-Aquarellen und Besen-Minigolf stehen Disziplinen wie Graffiti übermalen, Müll greifen und Slalomfegen im Fokus. Die Aktion weist auf die oft übersehene, aber unverzichtbare Arbeit von Hausmeistern hin.

Mit einer Sonderausstellung würdigt das Emil Schumacher Museum in Hagen "InformElle - Künstlerinnen der 1950er/60er Jahre". Die Schau wirft vom 31. August bis 11. Januar einen weiblichen Blick auf die Kunst des Informel und präsentiert Künstlerinnen, die die Richtung maßgeblich mitgeprägt haben. Gezeigt werden rund 80 Arbeiten von 14 Malerinnen und zwei Bildhauerinnen, darunter Sarah Schumann und Documenta-Teilnehmerin Maria Helena Vieira da Silva. Roswitha Lüder ist die letzte noch lebende Vertreterin der Gruppe. Ihr widmet ihr das Museum eine eigene Präsentation innerhalb der Ausstellung.


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