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Tourismus

Der Tourismus in der Metropole Ruhr stellt mit 8,8 Millionen Übernachtungen in 2023 ein neues Rekordergebnis auf. ONsüd-Bild: Nikolay Dimitrov, CC-BY-SA Touristische Jahresbilanz Metropole Ruhr: Neues Rekordergebnis von 8,8 Millionen Übernachtungen in 2023 Folgen der Corona-Pandemie überwunden: Für das Jahr 2023 meldeten die Beherbergungsbetriebe laut IT.NRW in der Metropole Ruhr 4,4 Millionen Ankünfte und 8,8 Millionen Übernachtungen – und damit ein neues Rekordergebnis bei den Übernachtungen. Bezogen auf das Gesamtjahr führten 8,83 Millionen Übernachtungen zu einem Zuwachs von 17,9 Prozent gegenüber Januar bis Dezember 2022 und von 2,2 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2019. Damit wird das bisherige Rekordergebnis von 8,6 Millionen Übernachtungen aus dem letzten Vorkrisenjahr um rund 192.000 übertroffen. Die Summe von 4,4 Millionen Ankünften zwischen Januar und Dezember 2023 stellt einen Zuwachs um 19,4 Prozent zum Vorjahreszeitraum, und nur noch ein le
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KULTUR im VEST

Vergnügen und Verlust. Das Programm der Ruhrfestspiele 2024 Unter dem Motto „Vergnügen und Verlust“ haben der Intendant der Ruhrfestspiele Olaf Kröck und sein Team heute das Programm der Ruhrfestspiele 2024 vorgestellt. Vom 1. Mai bis zum 8. Juni laden die Ruhrfestspiele zu einem internationalen, politisch motivierten, genreübergreifenden Theaterfestival für alle Generationen. Richtungsweisende Schauspiel- und Tanzproduktionen aus der ganzen Welt, deutschsprachige Inszenierungen mit bekannten nationalen Schauspieler*innen, Literatur, Neuer Zirkus und Kinder- und Jugendtheater stehen dabei im Zentrum. Performative Arbeiten, Bildende Kunst sowie Diskursformate und ein Musik- und Kabarettprogramm ergänzen das Programm. „Von Beginn an haben wir die Ruhrfestspiele als ein politisch denkendes Kunstfestival verstanden. Aber Kunst und Politik sind nicht dasselbe. Politik zwingt zu eindeutiger Positionierung. Kunst sucht das Ungenaue, das Unausgesprochene, das Gefühl, die Schönheit, den

Ruhrgebiet - Wissenschaft & Forschung, Medizin

Forscher setzen auf Hydrogele zur Rettung neuraler Stammzellen Bochum/Dortmund (idr). Forscher der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Dortmund haben eine künstliche Zellumgebung erzeugt, die die Regeneration von Nerven begünstigen könnte. Normalerweise heilen Verletzungen im Gehirn oder Rückenmark sehr schwer, weil sich flüssigkeitsgefüllte Hohlräume und Narben bilden, die die Regeneration des Gewebes verhindern. Daher werden die Hohlräume mit positiv geladenen Hydrogelen gefüllt, die der natürlichen Umgebung im Gehirn nachempfunden sind und neuralen Stammzellen optimale Bedingungen zur Teilung und Differenzierung bietet. Das Besondere an den eingesetzten Hydrogelen ist, dass sich ihre positive Ladung in unterschiedlicher Stärke präzise einstellen ließ. Versuche zeigen, dass die positiv geladenen Hydrogele das Überleben der Zellen begünstigt und ihre Entwicklung beeinflussen. Haften die Stammzellen auf Hydrogelen mit hoher positiver Ladung, so entwickelen sich

Freizeit & Kultur in NRW

Freizeit &  Kultur- Tipps Metropole Ruhr (idr). Die Kurzopern "Iolanta" (Tschaikowski) und "Le Rossignol" (Strawinsky) fügen sich am Gelsenkirchener Musiktheater im Revier zu einem märchenhaften Doppelabend zusammen. Dafür erschaffen die Regisseurinnen Tanyel Bakir und Kristina Franz zwei Welten zwischen Dystopie und Hoffnungsschimmer und spielen mit den Konstrukten von Realität. Es geht um die Frage, inwieweit der Mensch gegen Täuschungen und Nöte ankommen kann. Premiere ist am 24. Februar, 19 Uhr. http://www.musiktheater-im-revier.de Nach "Tristan und Isolde" und "Parsifal" bringt das Theater Hagen mit "Lohengrin" die nächste Wagner-Oper auf die Bühne. Der Titelheld steht Elsa bei, die beschuldigt wird, ihren Bruder Gottfried getötet zu haben. Ein Zweikampf soll als Gottesgericht den Fall entscheiden. Der fremde Ritter besiegt den Ankläger Friedrich von Telramund und heiratet Elsa. Sie aber darf ihn niemals nach seinem Nam

Naturschauspiel

I n der letzten Woche beim Fahrradfahren nahe der Brandheide  über mir gesichtet: die ersten Rückkehrer in den Norden ONsuderwich-Bild: Sebastian Pokojski  

initiativ

Junge Menschen engagieren sich ehrenamtlich für Kinder Ein Teil "Surker Jugend": Maximilian Gottsauner, Vincent Merkel, Madita Krummel, Zoë Roitzsch und Erik Brocks ONsuderwich-Bild: Sebastian Pokojski (sepo) In der heutigen Zeit ist es nicht selbstverständlich, soziales Engagement zu zeigen. In den Gemeinden Suderwich und Essel findet zurzeit ein Umbruch statt. Wobei ein Neuanfang viele Möglichkeiten eröffnet und Raum für positive Entwicklungen bietet. Stellvertretend für die Leiterrunde haben wir Maximilian Gottsauner, Vincent Merkel, Madita Krummel, Zoe Roitzsch und Erik Brocks vor Ort besucht, um über die anstehenden Pläne zu sprechen. Sebastian Pokojski : Wie war die Reaktion auf eure Pläne? Erik Brocks : Das Feedback auf unsere Pläne war größtenteils sehr positiv. Nach Absprachen mit den Hauptamtlichen haben wir unserer Gemeinde, mit Hilfe einer Power Point Präsentation unser Anliegen und die damit verbundenen Veränderungen vorgestellt. Madita Krummel

Musik für den Frieden

Onsuderwich-Bilder: Sebastian Pokojski (sepo) Unter dem Motto "Verleih uns Frieden" haben heute Abend in der bis auf den letzten Platz gefüllten Kreuzkirche der Posaunenchor sowie der Kirchenchor der Kirchengemeinde RE-Ost, das Vokalensemble Vocicious  und die Arche Gospel Singers gemeinsam mit Karsten Blömker (E-Piano), Sabine Wilkening (Klavier und Orgel) und Andreas Gottschlich (Klarinette) ein musikalisches Statemant gesetzt. In dem rund einstündigen Konzert brillierten die Sänger*innen und Musiker*innen unter anderem mit Stücken von Traugott Fünfgeld, Chris Tomlin, Matthias Nagel, Josquin Desprez und William McDowell. "So ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Konzert habe ich in der Kreuzkirche noch nicht erlebt", betonte Pfarrer Harald Wagner zum Abschluss.   from ONsuderwich https://ift.tt/KrmpnAZ via IFTTT https://ift.tt/KTjlWiN