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Eine erlebnisreiche Radtour zur Zeche Recklinghausen II in Hochlarmark

Das Ziel erreicht: die ehemalige Zeche Recklinghausen II in Hochlarmark ONsuderwich-Bild: Rolf Polus Am heutigen Samstag versammelten sich begeisterte Radler am Treffpunkt an der Bladenhorster Straße, südlich der Autobahnbrücke über die A2. Grund: die diesjährige Fahrradtour des Verkehrsvereins Suderwich-Essel führte auf eine spannende Reise durch die Geschichte und Industrie unserer Region. Die Route erstreckte sich über etwa 28 Kilometer und war speziell für geübte Radfahrer geeignet. Ziel: die Maschinenhalle auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Recklinghausen II in Hochlarmark. Dort erwartete die Radler eine faszinierende Museumsführung, organisiert vom Verein für Bergbau- und Industriegeschichte. Die alten Gemäuer erzählten Geschichten von harter Arbeit, stolzen Bergleuten und der industriellen Vergangenheit unserer Heimat. Die Sonne begleitete die Gruppe auf dem Weg durch die grüne Landschaft des Ruhrgebietes. So war die Vorfreude auf die Zeche und die Aussicht a
Letzte Posts

Tierische Begegnung

Heute Morgen ist mir dieses süße Entenpaar auf dem Kirchplatz im Suderwicher Dorf begegnet.  ONsuderwich-Bild: Sebastian Pokojski  from ONsuderwich https://ift.tt/At91yd7 via IFTTT https://ift.tt/GwxAEJD

Kurzgeschichte zum Sommer

Die alte Schreibmaschine von Dirk Hoffmann ONsüd-Bild: Adobe Express Es war irgendwann im Juni. Die Sonne brannte schon am frühen Morgen heiß auf die Welt herab. Ich spazierte zwischen unzähligen Tischen umher, auf denen Menschen alte und neue Waren zum Kauf anboten. Es roch nach alten Büchern und vergangenen Zeiten. Ich mochte die Flohmarkt-Atmosphäre. Mein Plan war, mir alles anzusehen und abzuwarten. Irgendwann würde ein Objekt mein Interesse wecken. An diesem Tag dauerte es etwa eine halbe Stunde. Ich fand mich vor einem Tisch oller Bücher. Unter anderem entdeckte ich eine Bibelausgabe aus den 40er Jahren. Daneben lag ein ziemlich vergilbter Herr der Ringe. Die gesammelten Werke von Johann Wolfgang Goethe. Hinter Goethe gewahrte ich eine Schreibmaschine. Sie war eingestaubt und doch war ein Blatt eingespannt. Meine Finger griffen direkt nach den Tasten. Kein Zweifel sie wollten schreiben. „Nur zu“, sagte eine tiefe freundliche Stimme, „schreiben sie“. „Oh, entschuldigen sie“, hörte

REISE

In  80   39 Tagen um die Welt von Rita Nowak (Text & Fotos) Mein Ziel war Pitcairn. Pitcairn – noch nie gehört? Wenn ich von meinem Ziel erzählte, wusste fast niemand wo das zu verorten war. Wenn ich aber fragte, ob die Meuterei auf der Bounty bekannt sei, dann hatten die meisten eine Vorstellung. Also Pitcairn liegt einsam in der Südsee, auf etwa 130 Grad Ost und 25 Grad Süd und hat etwa 40 Einwohner. Diese Einwohner sind überwiegend die Nachfahren dieser Meuterer und ihrer polynesischen Begleiterinnen. Pitcairn bildet mit drei weiteren unbewohnten Atollen (Henderson, Ducie, Oeno) das letzte britische Überseegebiet im Pazifik. Es gibt daher so eine eigene britische Postleitzahl, obwohl es eigene Briefmarken herausgibt. Das Meeresschutzgebiet um die Inseln beträgt 840.000 (!) qkm. Die Pitcairninseln sind die einzige Inselgruppe der Welt, die als International Dark Sky Sanctuary ausgewiesen wurde. Das bedeutet, die Pitcairninseln haben einen außergewöhnlich atemberaubenden du

50 Jahre Fusion von VfL Suderwich & Westfalia Suderwich

  Großes Sommerfest zum Jubiläum ist ein Erfolg  für alle Beteiligten und Gäste Überraschungsgast: Bürgermeister Christoph Tesche  mit den Fuktionären der SG Suderwich ONsuderwich-Bild: SG Suderwich (Marco Meyer) Im Jahr 1974 fusionierten die der VfL Suderwich und Westfalia Suderwich zur SG Suderwich. Grund dafür, das heute mit einem großen Sommerfest zu feiern. "Wir haben heute für unsere Gäste ein großes Angebot auf die Beine gestellt und feiern erstmals seit der 100-Jahrfeier in 2009, als wir auch den BvB zu Gast hatten, ein Sommerfest, das in Zukunft auch regelmäßig stattfinden sollte," findet Medienkoordinator Julian Berges der SG Suderwich, der nach seinen Angaben "für heute den Hut auf hatte". Er hat im Verein gleich mehrere Funktionen und trainiert auch die U 19. Mit ihm macht Sebastian Pokojski eine Runde über den Kunstrasenplatz, um einen Eindruck der Aktivitäten von einem der größten Recklinghäuser Sportvereine (2.000 Mitglieder) zu bekomm

aus aktuellem Anlass

„Wir können nachher nicht sagen, wir hätten es nicht gewusst“ Bischof Genn warnt vor „hochgefährlichen“ extremistischen Tendenzen Münster (pbm/sk). Der Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, hat heute die Christinnen und Christen im Bistum Münster aufgerufen, in den Diskurs mit Rechts- und Linksextremisten zu gehen. Auf der Sitzung des Diözesanrates – das ist das oberste synodale Mitwirkungsgremium im Bistum – sagte der Bischof: Bischof Dr. Felix Genn ONsüd-Bild: Bistum Münster „Wir haben als Christinnen und Christen die Aufgabe, deutlich zu machen, dass den komplexen Herausforderungen, vor denen wir stehen, nicht mit einfachen Antworten zu begegnen ist. Dabei müssen wir die Sorgen der Menschen ernst nehmen, insbesondere die Sorgen der Menschen, die sich abgehängt fühlen. Ich nehme aktuell viele extremistische Positionierungen wahr, die mich an meine Jugend erinnern, als wir uns intensiv mit der Zeit des Nationalsozialismus befasst haben und uns gefragt haben, wie es dazu kommen konnte.

Stadtteilentwicklung

Bürgerforum zur Bochumer Straße war gut besucht Online-Befragung gestartet Gut besucht war diese Woche das Bürgerforum im Bürgerhaus Süd, das zum Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) Bochumer Straße stattfand. Unter Regie des Büros „plan lokal“ diskutierten rund 200 Gäste mit Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung darüber, wie sich die Bochumer Straße in den kommenden Jahren weiterentwickeln soll. Parallel dazu ist jetzt auch eine weitere Online-Befragung gestartet. Bürgermeister Christoph Tesche übernahm beim Bürgerforum zum  ISEK Bochumer Straße im gut  besuchten Bürgerhaus Süd die Begrüßung.  ONsüd-Bild: Stadt RE Begrüßt wurden die Teilnehmer*innen des Bürgerforums durch Bürgermeister Christoph Tesche und die Technische Beigeordnete Christina Kutschaty. Tesche wies darauf hin, dass durchgreifende Verbesserungen nicht ohne entsprechende Fördergelder zu realisieren sind. „Und Fördergelder bekommen wir nur, wenn wir gute Konzepte vor