von Katharina Kumeko Es blüht der Flieder, der weiße wie‘s der Schlager uns erzählt es blühen Rosen Tulpen, Nelken - wie im Reim doch alle welken behauptet das Gedicht nur Vergissmeinnicht nicht.
Meine Reise und mein Engagement Im Jahr 1995 habe ich mein Abitur am Marie-Curie-Gymnasium in Recklinghausen abgeschlossen und war in den letzten drei Jahren meiner Schulzeit als Schülersprecher tätig. In dieser Zeit hatte ich die besondere Ehre, zwei KZ-Überlebende, Lili Segal und Alfred Burger, kennenzulernen. Heute, als Journalist, blicke ich zurück und sehe mit Bedauern, dass es immer noch Krieg gibt. Für mein Engagement im Bereich der Menschenrechte wurde ich von der Ortsgruppe von Amnesty International gewürdigt. Meine Leidenschaft für die Fotografie begann bereits in meiner Schulzeit. Schon 1994, vor meinem Abitur, begann ich als freier Journalist für die WAZ zu recherchieren, zu dokumentieren und zu fotografieren. In der Foto-AG am MCG habe ich in der Dunkelkammer Abzüge erstellt. Mit der Weiterentwicklung der Technik nutze ich nun KI und digitale Bildbearbeitung, um als Crossmedia-Journalist soziale Projekte zu unterstützen. Dazu gehört mein Medienprojekt www.onsue...
Unsere Redaktionstasse: Ein Symbol für Engagement und Positivität Auf dem Bild sehen Sie unsere Redaktionstasse mit dem Logo von ONsüd. Diese Tasse ist mehr als nur ein Gebrauchsgegenstand – sie ist ein Symbol für unser Projekt, das bereits seit über zehn Jahren besteht. Wir arbeiten in einem kleinen, überschaubaren Team an sozialen, engagierten und lokalen beziehungsweise regionalen Projekten. Wir haben wir uns entschlossen werbefreie Nachrichten im professionellen Stil anzubieten. Die Geschichte unserer Tasse begann mit einer Aktion bei Absolut relax. Als Gründer habe ich damals bei dem Radiosender angerufen und für unser Team einen Gutschein erhalten, mit dem wir die Tasse produzieren konnten. Seitdem begleitet sie uns und steht für die positive Entwicklung unseres Projekts. Wir fördern Kreativität für Menschen mit Behinderung. In einer Welt, die oft von negativen Nachrichten dominiert wird, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, nur positive Nachrichten zu verbreiten für eine be...
Ruhrgebiet (idr). Am 8. Mai 1945 endete mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht der Zweite Weltkrieg. Mit zahlreichen Veranstaltungen und Projekten erinnert sich das Ruhrgebiet an den historischen Tag vor 80 Jahren. Nur einige Beispiele: Unter dem Titel "Kunst für Demokratie" steht eine Podiumsdiskussion am 8. Mai, 18 Uhr, im Rahmen der Ruhrfestspiele Recklinghausen, zu der die RuhrBühnen in Kooperation mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) einladen. Nach einem Grußwort von RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin und einem kurzen Impulsvortrag von Ruhrfestspiele-Intendant Olaf Kröck diskutieren die Dokumentarfilmerin Dr. Grit Lemke sowie die Intendantinnen Julia Wissert (Schauspiel Dortmund), Selen Kara (Schauspiel Essen) und Dr. Kathrin Mädler (Theater Oberhausen). Es geht um die Fragen, welche Rolle rechte Perspektiven für die künstlerische Arbeit spielen, wie ein Theater für die Mehrheitsgesellschaft in Zukunft aussehen kann und wo die Grenzen einer demokratischen Perspektiven...