Mittwoch, 13. Juni 2018

in eigener Sache


100.000 Hits stehen für den Slogan:
"Ideen mit Menschen zu verbinden"
Sebastian Pokojski im Interview        ONsüd-Bild: Daniel Osthues


Northwood: Glückwunsch und Respekt, Herr Pokojski, zu 100.000 Hits. Das steht für ganz besondere Leistung. Verraten  Sie uns, was das für Sie, Ihr Team und Ihre Leser in erster Linie bedeutet?

S. P.: Natürlich freuen wir uns sehr über so große Resonanz. Es zeigt, dass unsere Arbeit von unseren Lesern respektiert und akzeptiert wird. Für uns ein Ansporn, weiter zu machen und an den Erfolg anzuknüpfen. Wir werden unser Angebot natürlich noch erweitern und hoffen auf noch mehr Leser.

Northwood: Ihre Motivation, Inspiration, Möglichkeiten für die Zukunft Ihrer Blogs?

S. P.: Bestätigt durch Erfolg und Akzeptanz, wie bereits erwähnt, ist die Motivation unseres Teams dementsprechend hoch, weiter neue Beiträge und Inhalte zu publizieren. Wir möchten das Team gerne vergrößern und neue Themenfelder erschließen. Wir sind situationsbedingt davon ausgegangen Nischen zu füllen und in der lokalen, sozialen Berichterstattung mit Engagement neue Akzente zu setzen. Das ist in Zukunft sicherlich noch ausbaubarer. 

Northwood: Wann, wie und warum entstand die Idee zu ONsüd?

S. P.:  Wir haben bereits Anfang 2012 beschlossen, die Medienlandschaft im Internet zu erweitern. Angesichts der Schließung von Redaktionen im Printbereich wurde das Projekt ausgebaut, um die redaktionelle Vielfalt speziell in Recklinghausen zu bereichern. Kostenlose, redaktionelle Beiträge werden über Fundraising im sozialen Bereich ermöglicht. Regionale und lokale Beiträge werden durch Anzeigen finanziert. Die Zusammenarbeit mit interessierten Institutionen, Vereinen und Bürgern wurde erfolgreich ausgebaut. Lokaler Start war im benachteiligten Recklinghäuser Stadtteil Süd. Auch soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook wurden integriert und dadurch die Zielgruppen erweitert, um auch bei jungen Mitmenschen "Medienkultur" zu fördern.


Nortwood: Außer Bürgernähe, offenem Ohr und wachsamem Auge wird gleichsam viel Verbundenheit zum Regionalen gezeigt. Sind die Blogs auch ein Stück Heimat zum Wohlfühlen?

S. P.: Selbstverständlich, wir wollen unsere Sicht auf die Heimat beleuchten, aber auch anderen Mitmenschen in der Welt zugängig machen, wie für uns Heimat aussieht und funktioniert. Unsere Statistiken belegen, dass unsere Seiten auch im Ausland aufgerufen werden.

Northwood: Sie selbst kommen aus dem Lokaljournalismus. Waren das prägende Lehrjahre für Sie? Und welchen Grundsatz haben Sie mitgenommen, der wichtig ist, um ein gutes Blog zu machen?

S. P.: Ich habe bereits vor dem Abitur als freier Journalist bei der WAZ gearbeitet und später auch für den Stadtspiegel. Dabei ist mir in Erinnerung geblieben, dass hier im Ruhrgebiet für viele noch Heimatverbundenheit besteht und Identifikation mit lokaler Berichterstattung gut ankommt. Dabei lege ich Wert auf Seriosität verbunden mit Aktualität.  

Nortwood: Worauf richten Sie verstärkt Ihr Augenmerk? Und was verdient die spezielle Aufmerksamkeit von ONsüd?

S. P.: Für uns ist es wichtig auch soziale Themen zu beleuchten und nicht so sehr den kommerziellen Hintergrund einer guten Reportage oder eines Berichtes zu verfolgen. Da wollen wir dran festhalten und unabhängig bleiben. Diese beiden Ziele waren und sind uns für die Zukunft immer wichtig!

Northwood: Ihr Team bezeichnen Sie als engagiert und kreativ. Was schätzen Sie an optimal funktionierender Mitarbeit?

S. P.: Wenn der Workflow stimmt und das Teamwork gut koordiniert ist, ergeben sich automatisch gute Ergebnisse. Dabei kann jeder auch seine kreativen Ideen mit einbringen. 

Northwood: Wer wird von ONsüd angesprochen?

S. P.: Im Prinzip, jeder der lesen kann. Unsere Blogs und deren Inhalte sind jedem frei zugängig. Personen aus der Region, aber auch aus dem Ausland Heimatverbundene, die sich für unsere Themen interessieren. Dazu haben wir unsere Blogs bestimmten Themenbereichen zugeordnet.  

Northwood: Die Datenschutzgesetzverordnung sorgt speziell im Medienbereich für Irritation und Kopfzerbrechen. Wie gehen Sie mit der aktuellen Situation um?

S. P.: Wir haben mit juristischer Hilfe unser Impressum und die Inhalte den aktuellen Bestimmungen angeglichen und verzichten derzeit aus diesem Grund auf unsere Facebook- Seite. Bis diesbezüglich Rechtssicherheit besteht, handeln wir lieber vorsichtig. 

Northwood: Für die Zukunft haben Sie sich vorgenommen...

S. P.: … die nächsten 100.000 Seitenaufrufe zu erreichen und immer mit interessanten und aktuellen Beiträgen unseren Lesern präsent zu sein.

Northwood: Der Privatmensch Pokojski sagt über sich...

S. P.: … mir macht es wahnsinnig Spaß, gemeinsam an diesem Projekt zu arbeiten und da in meiner Freizeit gerne Natur und Menschen fotografiere, kann ich diese beiden Dinge wunderbar mit einander verbinden.

Northwood: Eine Lebensmotto, das Sie gern auch augenzwinkernd mit auf den Weg geben möchten:

S. P.: Goethe schrieb: „Der isolierte Mensch kommt nicht ans Ziel.“ Ich möchte im Netzwerk Ideen mit Menschen verbinden, um Ziele zu erreichen.

Northwood: Verbleibt weiterhin viel Erfolg zu wünschen. Alles Gute Ihnen und Ihrer Crew.


Anmerkung der Redaktion: Northwood ist ein Autoren-Pseudonym.


Freitag, 1. Juni 2018

aktuell



Es wird Sommer: Blüten überall
auf dem HDR- Foto: ein Blick in die Blüte des Klatschmohns


ONsüd-Bild: Sebastian Pokojski
Mohn (Papaver) ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Mohngewächse (Papaveraceae) mit weltweit zwischen 50 und 120 Arten.
Eine Kulturpflanze ist der Schlafmohn (Papaver somniferum). Die leuchtend roten Blüten des in Mitteleuropa wilden Klatschmohns (Papaver rhoeas) blühen ab Ende Mai und kennzeichnen den Beginn des Frühsommers.

Quelle: Wikipedia



















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Dienstag, 1. Mai 2018

aktuell


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ONsüd-Bild: Pokojski

"Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus,
da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zuhaus;
wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt,
so steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt."





Quelle: WIKIPEDIA
Der Mai ist gekommen ist ein spätromantisches deutsches Frühlingsgedicht mit Worten von Emanuel Geibel aus dem Jahr 1841, entstanden bei Schloss Escheberg, das in der Vertonung von Justus Wilhelm Lyra aus dem Jahr 1842, veröffentlicht 1843, auch als Frühlings- und Wanderlied populär wurde. Die Jahresangabe 1835 für den Text, die die Entstehung in Geibels Bonner Studentenzeit verlegt, ist eine „poetische Fiktion“, die von Geibel selber in seinem Gedicht Ich fuhr von St. Goar erschaffen wurde.

Samstag, 31. März 2018

aktuell


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ONsüd-Bild: Pokojski


Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine schöne Osterzeit und hoffen, Sie sind auch gut in den Frühling gestartet.






Donnerstag, 1. März 2018

aktuell

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ONsüd-Bild: Sebastian Pokojski

Frühlingsgedicht

von Dirk Hoffmann

Erste Sonnenstrahlen
zarte kleine Knospen
in matten Farben
aus der Erde sprießen

Fröhliche Vogelstimmen
klingen durch die Luft
Oh liebliche Musik
meine Ohren sind verzückt

Hallo Frühling!
Freu mich dich zu sehen,
bin von Herzen froh,
dass du gekommen bist!












Donnerstag, 1. Februar 2018

aktuell

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ONsüd-Bild: Sebastian Pokojski


Faschingsmaske

von Dirk Hoffmann

Geheimnisvolle, lustige Maske

Gesicht der Narren,

Versteck der menschlichen Natur,

die frohe Faschingszeit

ist deine Welt.

Montag, 1. Januar 2018

aktuell


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ONsüd Freizeit & Kultur
ONsüd Bildung und Arbeit

Wir wünschen unseren LeserInnen ein frohes neues Jahr!



ONsüd-Bild: Sebastian Pokojski


MATTHÄUS
 Die Huldigung der Sterndeuter: 10,11
Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.


Mittwoch, 13. Dezember 2017

In eigener Sache

Vorausschau für 2018

Neues & Änderungen



​E​twas Positives vorweg: wir haben unser Ziel, 80.000 Seiten- Klicks zu erreichen,​ übertroffen​. Bis​ heute sind unsere Seiten 83.399 mal aufgerufen worden​. Das freut uns sehr und gibt uns Ansporn, ​im nächsten Jahr noch umfangreicher ​weiterzumachen​.​
Wir s​tellen ​Ihnen​ gleich zu Beginn des Jahres ein
​redaktionelles ​Highlight vor​:​
​Unser ​Technik- ​Experte Michael T. aus Alfter (er hat für uns schon als Gastautor geschrieben) baut ​in ​Suderwich mit unserer Redaktion einen 3-D Drucker- Bausatz zusammen​. 
​F​ür Technik Fans dokumentieren wir natürlich auf unserem Blog Bildung und Arbeit den Aufbau und die ​Inbetriebna​h​me des 3-D Druckers. 

Desweiteren beschäftigen wir uns mit wissenschaftlichen Themen​; ​genau genommen​ mit den Erkenntnissen der Wolkenbildung​. ​Katharina Kumeko hat ein mehrteiliges ​Wolken​- Lexikon für Sie vorbereitet​,​ das wir auf de​m Blog Bildung und Arbeit präsentieren.
​W​er es humoristisch mag​,​ der wird jeden Tag auf unsere​m​ sozialen ​Blog ​den​ Witze- Kalender von Diplom-Ingenieur Dirk Monka durch das Jahr begleiten können .
​Auch auf diesem Blog​ finden ​Sie mit Beiträge​n​ und Kurzgeschichten von Dirk Hoffmann sowie Comiczeichnungen​ von Anne Twachtmann​ ​immer wieder ​neuen Lesestoff​.
​W​er unsere Seite nutzt​,​ um sich zu informieren,​ was ​d​as Ruhrgebiet an Veranstaltungen zu bieten hat​,​ dem können wir versichern​,​ dass auch weiterhin auf de​m ​Blog​ Freizeit und Kultur Termin​e angekündigt werden.
​E​ine kleine Änderung gibt es aber auf diesem​ ​Blog​ noch​. Bis dato haben wir über 100 Fußballberichte von Dirk Hoffmann und Volker Schwiederski veröffentlicht.​
​A​b dem kommenden Jahr erscheint eine monatliche Kolumne​,​ die den Fußball- Sport im Revier​,​ sei es Bundesliga​,​Champions League, Europapokal​ oder DFB-Pokal zusammenfassend beleuchtet​.

W​ir hoffen​,​ dass Sie uns im nächsten Jahr weiterhin anklicken.


​Herzliche Grüße

​Ihr ​Sebastian Pokojski
​- Herausgeber und Chefredakteur -




Freitag, 1. Dezember 2017

aktuell


neue Beiträge auf 
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ONsüd Bildung und Arbeit
Wir wünschen unseren LeserInnen eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten und einen ruhigen Jahresausklang.


ONsüd-Bild: Sebastian Pokojski


MATTHÄUS
 Die Geburt Jesu: 24,25
Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.
 Er erkannte sie aber nicht, bis sie ihren Sohn gebar. Und er gab ihm den Namen Jesus.




Freitag, 24. November 2017

in puncto Schirmherrschaft

Papst nimmt Rücktrittsgesuch von Weihbischof Geerlings an

Gesundheitliche Gründe ausschlaggebend – Bischof Genn
würdigt Geerlings als herausragenden Seelsorger
Münster/Rom (pbm/sk). Papst Franziskus hat das Rücktrittsgesuch des Münsteraner Weihbischofs Dieter Geerlings (70) angenommen. Das wurde am 24. November zeitgleich in Rom und Münster bekanntgegeben. Weihbischof Geerlings hatte den Papst aus gesundheitlichen Gründen um seinen Rücktritt gebeten. Mit der Annahme des Gesuchs hat Papst Franziskus Weihbischof Geerlings von seinem Amt als Weihbischof im Bistum Münster entbunden und ihn mit dem heutigen Tag emeritiert. Dieter Geerlings war in den vergangenen sieben Jahren im Bistum Münster für die Region Coesfeld/Recklinghausen zuständig.
     
ONsüd- Bild: Bistum Münster
Bei Weihbischof Geerlings war im November 2015 eine Krebserkrankung erkannt worden. Im Anschluss musste der Magen total entfernt werden. Die Behandlung verlief erfolgreich, so dass der Weihbischof seinen Dienst einige Monate nach der Operation wieder aufnehmen konnte und seit Ende 2016 wieder voll im Dienst war. Bis heute ist das gute Behandlungsergebnis stabil. Es zeigte sich aber, dass die Einschränkungen und Behinderungen in der täglichen Lebensführung sich nicht mit dem Arbeits- und Terminplan, der erforderlichen Mobilität und den Belastungen im Amt eines Weihbischofs verbinden lassen. Ein ärztliches Gutachten empfahl „dringend und zeitnah“ die Emeritierung. Auch das Kirchenrecht sieht eine Emeritierung vor, wenn einem Weihbischof die Führung der Amtsgeschäfte nicht mehr möglich ist.  Daher stellte Weihbischof Geerlings im September in Absprache mit Münsters Bischof Dr. Felix Genn sein Rücktrittsgesuch, das Papst Franziskus nun angenommen hat.
„Ich bedauere es sehr, dass ich dem Papst meinen vorzeitigen Amtsverzicht anbieten musste“, sagte Weihbischof Geerlings. „Soweit es meine Gesundheit zulässt, werde ich unseren Bischof und die anderen Weihbischöfe weiter in ihrem Dienst im Gebet sowie mit Rat und Tat unterstützen“, ergänzte er.
In einer ersten Stellungnahme sagte Bischof Genn: „Es schlagen heute zwei Herzen in meiner Brust. Zum einen bin ich Papst Franziskus sehr dankbar, dass er das Rücktrittsgesuch angenommen hat, denn auch Weihbischöfe und Bischöfe müssen auf ihre Gesundheit Rücksicht nehmen. Zum anderen verlieren wir – auch, wenn Weihbischof Geerlings weiter gewisse Aufgaben wahrnehmen wird – einen herausragenden Weihbischof, der mir in vielerlei Hinsicht eine große Unterstützung war. Dieter Geerlings war und ist auch als Weihbischof immer und zuerst Seelsorger gewesen. Er war und ist immer ganz nah dran an den Fragen und Sorgen der Menschen. Er ist jemand, der auf die Menschen zugeht und keine Berührungsängste hat. Mit scharfem Verstand und einer sehr großen Sachkenntnis hat er die Fragen analysiert, die uns als Kirche heute beschäftigen. Immer ließ er sich dabei von der Perspektive leiten: Wie können wir heute als Kirche für die Menschen in ihren jeweiligen Situationen da sein.“
Bischof Genn kündigte an, dass Weihbischof Geerlings im Rahmen seiner eingeschränkten Möglichkeiten weiterhin Dienst tun, Firmgottesdienste feiern und andere bereits vereinbarte Termine wahrnehmen werde.  Mit der Emeritierung entfällt aber die Aufgabe als Regionalbischof für die Region Coesfeld/Recklinghausen und die Mitarbeit in den Leitungsgremien des Bistums. Auch an den Vollversammlungen der Deutschen Bischofskonferenz – Dieter Geerlings war in der Bischofskonferenz Mitglied der Caritas- und der Migrationskommission – wird er nicht mehr teilnehmen. Er bleibt Bischöflicher Beauftragter für die Seelsorge für Katholiken anderer Muttersprachen, Rektor der Clemenskirche in Münster und Mitglied des Domkapitels.
Dieter Geerlings wurde 1947 in Emmerich geboren und 1973 zum Priester geweiht. Er war Kaplan in Bocholt und Kleve (Kellen). 1980 wurde er Vikar in Herten (Westerholt) und 1984 Regionalvikar für die Region Niederrhein. Ab 1988 war er Vorsitzender des Caritasverbandes für die Diözese Münster. Dieses Amt bekleidete er 22 Jahre. 1995 wurde er Domkapitular an der Hohen Domkirche in Münster. Seit 2010 war er Weihbischof für die Region Coesfeld-Recklinghausen. Die Bischofsweihe war am 29. August 2010.
Anmerkung der ONsüd- Redaktion: Weihbischof Geerlings unterstützt schon seit Jahren die Arbeit von ONsüd- sozial durch seine Schirmherrschaft. Wir respektieren seine Entscheidung und möchten uns an dieser Stelle für seinen bisherigen Einsatz zu unseren Gunsten herzlich bedanken. Für die Zukunft wünschen wir ihm alles Gute. 

Mittwoch, 1. November 2017

aktuell

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ONsüd Freizeit & Kultur
ONsüd Bildung und Arbeit
ONsuderwich

ONsüd-Bild (Archiv): Vera Unger- Heße



November


von Dirk Hoffmann

Herbst zieht in den Wald,
umfängt die Bäume mit Nebel,
verhüllt Vergangenes,
November kommt mit Kälte
Jahresende naht,
die Blätter fallen,
bald vergeht der Nebel,
die Sicht wird frei, für Neues.


Sonntag, 1. Oktober 2017

aktuell

neue Beiträge auf 
ONsüd sozial 

Der Herbst ist da - es wird bunt!

ONsüd-Bild: Sebastian Pokojski

Donnerstag, 28. September 2017

in eigener Sache

Zahlenspiel – Volltreffer: 

6, 724, 78.347, 80.000!


ONsüd-Bild: Dirk Hoffmann

(KaRe) Die Auflösung? Ganz simpel. Und großartig für uns. Für Sie. Für Euch. Ergo für alle, die in den vergangenen Jahren dabei gewesen sind – aktiv als Macher, als Leser, Gönner, Interessent, Freund. Das ONsüd-Team rund um Projektleiter und Herausgeber Sebastian Pokojski, mittlerweile zehnköpfig, immer bereit, stets engagiert, stolz zurückblickend, startklar vorausschauend dankt. Und verrät augenzwinkernd des Zahlenrätsels Lösung:

80.000 steht für die Seitenaufrufe bis Ende 2017
78.347 ist die aktuelle Zahl
724 Beiträge wurden bis dato geliefert, Geschichten, Artikel, Reportagen, Ankündigungen, Rückblicke, Erzählungen...in mittlerweile 6 Jahren!Und weiter, besser, größer geht's (noch!).

Schwerpunkt wie gehabt: Auf Soziales, Lokales wird auch zukünftig das Augenmerk gerichtet, vergessen wird aber mit Sicherheit nicht, was Umfeld und Genre sonst noch Gutes bieten. Auch "über den Tellerrand gucken" ist das Motto, das Pokojski und seine Mitstreiter dick unterstreichen.


Sechs Jahre ONsüd: Grund zur Freude, zu noch mehr Schwung, noch mehr Einsatz. Da kann Chef Pokojski schon mal philosophisch werden. "ONsüd... ist wie ein Boot, dass sich auf einen langen Weg macht, das den breiten Fluss Richtung Meer der Möglichkeiten befährt, um immer mehr Menschen an Bord zu nehmen, die mitreisen möchten." Sagt's, lächelt. Und hisst die Segel.